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Fulufjället Nationalpark
Schwedens höchster Wasserfall und der älteste Baum der Welt

Fulufjället Nationalpark

14 Min. Lesezeit

Es gibt Orte in Schweden, die auf den ersten Blick unscheinbar wirken. Fulufjället ist so einer. Kein markanter Gipfel, kein dramatisches Tal. Stattdessen eine weite Hochebene, die sich am westlichen Rand von Dalarna erhebt, direkt an der norwegischen Grenze. Und trotzdem stehen hier zwei Rekordhalter, die ihresgleichen in ganz Skandinavien suchen: der Njupeskär, mit 93 Metern Schwedens höchster Wasserfall. Und Old Tjikko, eine Fichte, deren Wurzelsystem auf 9.550 Jahre datiert wurde.

Der Nationalpark ist seit 2002 geschützt. Er umfasst 385 Quadratkilometer und ist damit einer der grösseren Parks Schwedens. Ich war zweimal dort, einmal Ende August und einmal Mitte September. Beim zweiten Mal leuchtete die Fjällandschaft in Rot und Orange, und ich hatte den Wanderweg zum Njupeskär fast für mich allein. Das sind die Momente, für die man hinfährt.

Fulufjället ist kein Park für Abenteurer, die steile Grate und Gletscherfelder suchen. Die Landschaft ist sanfter, weiter, stiller. Die höchste Erhebung liegt bei 1.042 Metern. Dafür bietet der Park etwas, das vielen schwedischen Nationalparks fehlt: gut ausgebaute Wanderwege mit Holzstegen, Schutzhütten in regelmässigen Abständen und eine Infrastruktur, die auch Familien und weniger erfahrene Wanderer willkommen heisst.

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Lage und Landschaft

Fulufjället liegt im nordwestlichen Dalarna, in der Gemeinde Älvdalen. Die nächsten grösseren Orte sind Särna (30 km östlich) und Idre (50 km südöstlich). Bis nach Mora am Siljansee sind es rund 170 Kilometer. Der Park grenzt im Westen an Norwegen, wo das Gelände als Fulufjellet Nasjonalpark auf norwegischer Seite weitergeht. Zusammen bilden die beiden Parks ein grenzüberschreitendes Schutzgebiet von über 800 Quadratkilometern.

Die Landschaft gliedert sich in drei Zonen. Unten, bis etwa 700 Meter Höhe, stehen Fichten- und Birkenwälder. Zwischen 700 und 900 Metern löst sich der Wald auf, Zwergbirken und Weidenbüsche übernehmen. Darüber beginnt die baumlose Hochebene, eine weite Fläche aus Flechten, Moosen und nacktem Fels. Hier oben fühlt man sich wie in einer anderen Welt. Der Blick reicht kilometerweit, und ausser dem Wind ist oft nichts zu hören.

Geologisch besteht Fulufjället aus Sandstein, der vor etwa 1,6 Milliarden Jahren abgelagert wurde. Das ist älter als fast jedes andere Gestein in Skandinavien. Die harten Sandsteinschichten haben der Erosion besser widerstanden als das umliegende Gestein, weshalb das Fulufjäll als Plateau über die Umgebung hinausragt. An den Rändern dieses Plateaus stürzen mehrere Bäche in die Tiefe. Der Njupeskär ist der grösste von ihnen.

Njupeskär, Schwedens höchster Wasserfall

Der Njupeskär fällt 93 Meter tief über eine Sandsteinkante. Davon sind rund 70 Meter freier Fall, der Rest verteilt sich auf Kaskaden über Felsvorsprünge. Im Frühsommer, wenn die Schneeschmelze einsetzt, donnert das Wasser mit voller Kraft die Felswand hinunter. Im Hochsommer reduziert sich die Wassermenge deutlich. Im September, als ich dort war, war der Fall ein dünner Schleier, aber der Anblick blieb stark.

Der Wanderweg von Naturum Fulufjället zum Njupeskär ist 3,5 Kilometer lang, gut markiert und grösstenteils über Holzstege geführt. Das macht ihn auch bei nassem Wetter begehbar. Die Gehzeit beträgt rund 45 Minuten pro Strecke. Am Wasserfall gibt es zwei Aussichtsplattformen: eine am Fuss und eine weiter oben, die einen Blick von der Seite bietet. Die obere Plattform ist über eine Treppe erreichbar und lohnt sich definitiv.

Ein Hinweis: Die Felsen rund um den Wasserfall sind oft nass und rutschig. Die Absperrungen sollte man ernst nehmen. 2013 kam es zu einem tödlichen Unfall, weil jemand die markierten Wege verliess. Die Plattformen bieten gute Fotoperspektiven, man muss nicht näher ran.

Der Njupeskär-Wasserfall im Fulufjället Nationalpark stürzt über eine hohe Sandsteinkante in die Tiefe
Der Njupeskär, mit 93 Metern Fallhöhe Schwedens höchster Wasserfall, am Rand des Fulufjäll-Plateaus (KI-generiert)

Old Tjikko, der älteste Baum der Welt

Old Tjikko steht auf 910 Metern Höhe am Rand der Baumgrenze. Er sieht nicht nach viel aus. Ein knorriger Stamm, vielleicht fünf Meter hoch, mit spärlichen Nadeln. Der sichtbare Teil ist ein paar hundert Jahre alt. Aber das Wurzelsystem darunter ist 9.550 Jahre alt. Das wurde 2004 durch Radiokarbon-Datierung bestätigt, durchgeführt von Leif Kullman, Professor für Physische Geographie an der Universität Umeå.

Die Fichte hat überlebt, weil sie sich immer wieder vegetativ erneuert. Wenn der oberirdische Stamm abstirbt, treibt das Wurzelsystem einen neuen Trieb aus. So kann eine genetisch identische Pflanze Jahrtausende überdauern. Old Tjikko hat die letzte Eiszeit überlebt, den Übergang von der Tundra zum Wald und unzählige Klimaschwankungen. Das ist schwer zu begreifen, wenn man davorsteht.

Der Baum ist nicht eingezäunt, aber ein kleines Schild weist auf ihn hin. Der genaue Standort ist bewusst nicht in allen Wanderkarten eingetragen, um Trampelpfade und Beschädigungen zu vermeiden. Am Naturum kann man nach dem Weg fragen. Ich rate davon ab, den Baum zu berühren oder zu nah heranzutreten. Der Boden um die Wurzeln ist empfindlich. Fotos gehen auch aus drei Metern Entfernung.

Old Tjikko, eine knorrige Fichte auf einer windgepeitschten Hochfläche im Fulufjället
Old Tjikko auf 910 Metern Höhe, der sichtbare Stamm ist jung, das Wurzelsystem 9.550 Jahre alt (KI-generiert)

Wanderwege und Schwierigkeitsgrade

Das Wegenetz im Fulufjället ist mit rund 140 Kilometern markierten Pfaden gut ausgebaut. Die Wege sind in drei Kategorien eingeteilt: leicht (Holzstege, flach, familienfreundlich), mittel (Waldpfade, teilweise steinig, moderate Steigungen) und anspruchsvoll (Hochebene, keine Markierungen, Orientierung mit Karte und Kompass nötig).

Die beliebteste Route ist der bereits erwähnte Weg zum Njupeskär. Er startet am Naturum und ist als leicht eingestuft. Auch mit Kindern ab etwa sechs Jahren machbar. Wer mehr will, kann vom Wasserfall weiter auf das Plateau steigen. Der Aufstieg dauert zusätzlich rund 90 Minuten und führt über steiniges Gelände. Oben auf der Hochebene gibt es keine markierten Wege mehr. GPS oder eine gute topografische Karte sind Pflicht.

Eine schöne Tagesrunde ist der Göljåvägen: Vom Naturum zum Njupeskär, dann hinauf aufs Plateau, über die Hochebene zur Göljåstugan (einer Schutzhütte) und auf einem anderen Weg zurück. Insgesamt etwa 16 Kilometer, 5 bis 7 Stunden Gehzeit. Die Route gibt einen guten Querschnitt durch alle Vegetationszonen des Parks.

Für Mehrtageswanderungen eignet sich der Fulufjälletrunden, ein Rundweg von rund 50 Kilometern, der in drei bis vier Tagen zu schaffen ist. Er verbindet mehrere Schutzhütten und führt über das gesamte Plateau. Die Etappen sind zwischen 12 und 18 Kilometern lang. Im Juli und August ist die Route gut begangen, im September hat man deutlich mehr Ruhe.

Weite, baumlose Hochebene im Fulufjället mit Flechten und einem Wanderweg, der sich zum Horizont erstreckt
Die Hochebene des Fulufjället auf über 900 Metern, weite Flechtenlandschaft ohne Bäume (KI-generiert)

Orientierung auf dem Plateau

Die Hochebene ist weitläufig und bei Nebel oder Schnee schwer zu navigieren. Es gibt dort oben kaum Landmarken. Ein GPS-Gerät oder die Offline-Karten der App Naturkartan sind dringend empfohlen. Der Handyempfang ist auf dem Plateau lückenhaft bis nicht vorhanden.

Tierwelt und Herbstfarben

Im Fulufjället leben Elche, Rentiere, Braunbären, Luchse und Vielfraße. Die Chancen, einen Bären tatsächlich zu sehen, sind gering. Elche dagegen stehen regelmässig in den Birkenwäldern am Fuss des Plateaus, besonders in der Morgen- und Abenddämmerung. Rentiere trifft man auf der Hochebene, oft in kleinen Gruppen. Die samischen Gemeinden der Region haben hier seit Jahrhunderten Weiderechte.

An Vögeln mangelt es nicht. Steinadler kreisen über dem Plateau. Goldregenpfeifer rufen auf den offenen Flächen. Im Wald brüten Dreizehenspechte und Bartmeisen. Im Frühsommer sind die Feuchtgebiete am Rand des Parks Brutplätze für verschiedene Watvogelarten. Ein Fernglas lohnt sich.

Im Herbst sieht Fulufjället anders aus. Ab Mitte September färben sich die Zwergbirken und Blaubeersträucher auf dem Plateau in tiefes Rot und Orange. Die Flechten leuchten in hellem Gelb. Auf Schwedisch heisst das "fjällens höstfärger" und dauert etwa drei Wochen. Der Höhepunkt liegt meist zwischen dem 15. und 30. September, abhängig von den Nachttemperaturen. Meiner Erfahrung nach ist die letzte Septemberwoche ideal.

Herbstliche Fjällandschaft im Fulufjället mit roten Zwergbirken und orangefarbenen Blaubeersträuchern
Herbstfarben auf dem Fulufjäll-Plateau, typischerweise zwischen Mitte und Ende September (KI-generiert)

Ein Wort zur Mückenzeit: Von Ende Juni bis Anfang August sind die Stechmücken auf dem Fulufjäll hartnäckig. Besonders in den Feuchtgebieten und Birkenwäldern. Ein Kopfnetz und DEET-haltiges Spray sind in dieser Zeit unverzichtbar. Auf der offenen Hochebene bläst meistens Wind, da ist es erträglicher.

Hütten, Übernachtung und STF

Im Nationalpark gibt es mehrere Schutzhütten (stugor), die frei zugänglich und kostenlos nutzbar sind. Sie sind einfach ausgestattet: Holzpritschen, ein kleiner Ofen, manchmal Brennholz. Bettwäsche und Schlafsack muss man selbst mitbringen. Die wichtigsten Hütten sind die Göljåstugan (auf dem Plateau, an der Göljåvägen-Route), die Tangsjöstugan und die Rösjöstugan.

Am Eingang des Parks bei Naturum betreibt die STF (Svenska Turistföreningen) eine Fjällstation mit Mehrbettzimmern und Doppelzimmern. Es gibt eine Küche zur Selbstversorgung und einen kleinen Laden mit Grundnahrungsmitteln und Wanderzubehör. Die Übernachtung kostet für STF-Mitglieder ab etwa 350 SEK pro Person im Mehrbettzimmer. Reservierung ist im Sommer empfehlenswert, im Herbst hat man meistens Platz.

Zelten ist im Nationalpark erlaubt, solange man sich an die Regeln hält: mindestens 150 Meter Abstand von Hütten und markierten Wegen, kein offenes Feuer, Müll mitnehmen. Die besten Zeltplätze liegen am Rand des Plateaus, wo der Boden etwas weicher ist als auf den Flechtenfeldern oben. Wasser aus den Bächen ist trinkbar.

Eine rotbraune Schutzhütte aus Holz vor der weiten Fjällandschaft des Fulufjället
Schutzhütte auf dem Fulufjäll-Plateau, einfach, aber windgeschützt und kostenlos nutzbar (KI-generiert)

Ausserhalb des Parks bieten Särna und Mörkret (das Dorf am Parkeingang) einige Ferienhäuser und ein Hostel. Wer es komfortabler will, findet in Idre und Grövelsjön weitere Unterkünfte. Die Preise sind moderat, günstiger als in den touristischeren Gegenden Dalarnas rund um den Siljansee.

Anreise und beste Reisezeit

Der Haupteingang zum Nationalpark liegt bei Mörkret, rund 30 Kilometer westlich von Särna. Von Mora aus fährt man über die Riksväg 70 nach Särna und dann weiter auf einer gut befahrbaren Schotterstrasse zum Parkplatz am Naturum. Die Fahrt von Mora dauert etwa zweieinhalb Stunden. Von Stockholm sind es rund sechs Stunden über die E4 und dann die Riksväg 70.

Öffentliche Verkehrsmittel gibt es nur eingeschränkt. Ein Bus fährt von Mora nach Särna, aber die Verbindung von Särna zum Park existiert nicht als Linie. In der Sommersaison bieten manche Unterkünfte Transfers an. Wer kein Auto hat, muss kreativ werden oder ein Taxi ab Särna nehmen (ca. 400 SEK pro Strecke).

Die beste Zeit für Wanderungen: Mitte Juni bis Ende September. Der Schnee auf dem Plateau schmilzt normalerweise bis Anfang Juni. Im Juli ist es am wärmsten (10 bis 20 Grad auf dem Plateau), aber auch am vollsten und mückenreichsten. August ist ein guter Kompromiss. September bietet Herbstfarben und Ruhe, aber kürzere Tage und Nachtfrost auf der Hochebene.

Das Naturum am Parkeingang ist von Mitte Juni bis Mitte September täglich geöffnet. Es zeigt eine Ausstellung zur Geologie, Ökologie und Geschichte des Fulufjäll, einschliesslich einer Sektion über Old Tjikko. Der Eintritt ist frei. Die Ranger dort sind hilfsbereit und können zu aktuellen Wegbedingungen und Wetter beraten.

Winter im Fulufjället

Im Winter ist Fulufjället ein anderer Ort. Der Njupeskär friert zu einer gewaltigen Eisskulptur. Der Park wird still. Nur wenige Besucher kommen, meist auf Schneeschuhen oder Langlaufskiern. Die Wanderwege sind nicht geräumt und oft unter einer Meter Schnee begraben. Die Schutzhütten sind zugänglich, aber unbeheizt. Wer im Winter kommt, braucht Erfahrung mit Wintertouren.

Das Langlaufloipen-Netz rund um Särna und Idre reicht teilweise bis an den Parkrand. Innerhalb des Parks gibt es keine präparierten Loipen. Skitourengeher nutzen die Hochebene, die im Winter eine weisse, windgepeitschte Fläche ist. Die Sicht kann schnell auf wenige Meter sinken. Erfahrung mit Navigationsinstrumenten ist zwingend.

Der gefrorene Njupeskär ist ein beliebtes Ziel für Eisklettergruppen. Die Eiswand ist je nach Winter zwischen 70 und 90 Meter hoch. Das Klettern erfordert volle Ausrüstung und sollte nur mit erfahrenen Guides unternommen werden. Einige Outdoor-Anbieter in der Region organisieren geführte Touren, meist zwischen Januar und März.

Die Temperaturen auf dem Plateau sinken im Winter regelmässig unter minus 20 Grad. Im Februar 2012 wurden an der Wetterstation Fulufjäll minus 34,6 Grad gemessen. Dazu kommt der Windchill-Effekt auf der offenen Hochebene. Winterbesuche erfordern ernsthafte Ausrüstung und sorgfältige Planung.

Häufige Fragen zum Fulufjället Nationalpark

Wie lange braucht man für den Weg zum Njupeskär?
Der Weg vom Naturum zum Wasserfall ist 3,5 Kilometer lang und dauert rund 45 Minuten pro Strecke. Er führt grösstenteils über Holzstege und ist als leicht eingestuft. Auch für Kinder ab etwa sechs Jahren geeignet.
Kann man Old Tjikko ohne Guide finden?
Ja, aber der genaue Standort ist nicht auf allen Karten verzeichnet. Am besten fragt man im Naturum nach einer Wegbeschreibung. Der Baum steht auf etwa 910 Metern Höhe. Der Weg dorthin führt teilweise über wegloses Gelände.
Ist der Park auch für Familien mit kleinen Kindern geeignet?
Der Weg zum Njupeskär ist familienfreundlich. Die Holzstege sind auch mit einem geländegängigen Kinderwagen befahrbar. Für die Hochebene und längere Routen braucht man ältere, wandererfahrene Kinder. Das Naturum bietet im Sommer ein Kinderprogramm mit Ranger-Führungen.
Gibt es Braunbären im Fulufjället?
Ja, die Region gehört zum Verbreitungsgebiet des skandinavischen Braunbären. Die Population ist dünn, und Sichtungen sind selten. Bären meiden Menschen. Wer beim Wandern gelegentlich in die Hände klatscht oder spricht, wird kaum einem begegnen. Lebensmittel sollte man nachts in geschlossenen Behältern aufbewahren.
Kostet der Eintritt etwas?
Nein. Der Eintritt in den Nationalpark ist frei. Auch das Naturum ist kostenlos. Gebühren fallen nur für Übernachtungen in der STF-Fjällstation an. Die Schutzhütten auf dem Plateau sind ebenfalls kostenlos.
Wann sind die Herbstfarben am schönsten?
Typischerweise zwischen dem 15. und 30. September. Der genaue Zeitpunkt variiert je nach Witterung um einige Tage. Die Farben beginnen auf dem Plateau und wandern dann talwärts. In kühlen, trockenen Herbsten sind die Farben intensiver als in milden, regnerischen.
Sergej Gerber

Sergej Gerber

Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.

Zuletzt aktualisiert: Mai 2026