Geschichte Schwedens
Inhaltsverzeichnis
- 1 Die Wikingerzeit: Händler, Krieger, Siedler
- 2 Mittelalter: Hanse, Kirche und die Kalmarer Union
- 3 Gustav Vasa und die Geburt des schwedischen Staates
- 4 Stormaktstiden: Schwedens Großmachtzeit
- 5 Von Karl XII. zur Freiheitszeit
- 6 Bernadotte und das moderne Königreich
- 7 Folkhemmet: Der schwedische Wohlfahrtsstaat
- 8 Historische Orte für Reisende
- 9 Häufige Fragen
Schweden hat eine Geschichte, die weit über ABBA und IKEA hinausgeht. Wikinger, die bis nach Konstantinopel handelten. Ein König, der auf Skiern floh und eine Nation gründete. Ein Imperium, das die Ostsee beherrschte. Und ein Sozialmodell, das die Welt studiert hat.
Wer durch Schweden reist, stolpert ständig über Geschichte. Runensteine am Straßenrand in Uppland. Mittelalterliche Stadtmauern in Visby. Schlösser aus der Großmachtzeit am Mälarsee. Die meisten Reiseführer kratzen nur an der Oberfläche. Was folgt, ist die ganze Geschichte, mit konkreten Orten, die man besuchen kann.
Die Wikingerzeit: Händler, Krieger, Siedler
Die schwedische Wikingerzeit dauerte etwa von 800 bis 1100 n. Chr. Während norwegische und dänische Wikinger nach Westen segelten, Island, England, Normandie -, zogen die schwedischen Wikinger nach Osten. Sie fuhren die Flüsse Russlands hinunter, gründeten Handelsstützpunkte und erreichten Konstantinopel und Bagdad. Die Byzantiner nannten sie Varäger. Manche dienten als Leibgarde des byzantinischen Kaisers.
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Ihr wichtigster Handelsplatz lag auf einer kleinen Insel im Mälarsee: Birka. Gegründet um 750, war Birka für rund 200 Jahre das Zentrum des nordischen Handels. Archäologen haben dort arabische Silbermünzen, byzantinischen Schmuck und chinesische Seide gefunden. Die Stadt hatte schätzungsweise 700 bis 1000 Einwohner, für damalige Verhältnisse eine Großstadt.
Birka liegt auf der Insel Björkö und ist heute per Boot von Stockholm aus erreichbar. Die Fahrt dauert etwa zwei Stunden. Vor Ort gibt es ein Museum, Führungen zu den Grabfeldern und eine rekonstruierte Siedlung. Ich war an einem Dienstag im September dort, fast allein. Die Stille auf der Insel passt zum Ort. Man steht zwischen Grabhügeln und schaut über den See, und plötzlich fühlen sich 1200 Jahre gar nicht so weit weg an.
Die Wikinger in Schweden hinterließen tausende Runensteine. Die meisten stehen in Uppland, nördlich von Stockholm. Allein dort sind über 1300 Steine dokumentiert. Der berühmteste ist der Rök-Stein in Östergötland, mit der längsten bekannten Runeninschrift überhaupt, 762 Zeichen. Er steht neben einer kleinen Kirche, frei zugänglich, rund um die Uhr.
Nach Birkas Niedergang um 975 verlagerte sich das Zentrum nach Sigtuna, 60 Kilometer nördlich von Stockholm. Sigtuna gilt als älteste noch existierende Stadt Schwedens. Die Kirchenruinen aus dem 11. Jahrhundert stehen noch. Der Ort ist klein, ruhig, und lässt sich gut als Tagesausflug von Stockholm aus besuchen.
Mittelalter: Hanse, Kirche und die Kalmarer Union
Mit der Christianisierung ab dem 11. Jahrhundert änderte sich alles. Die alten Kultstätten verschwanden, Kirchen und Klöster wuchsen aus dem Boden. Der Dom zu Uppsala, begonnen 1287, wurde Schwedens wichtigstes Gotteshaus. Er ist bis heute die größte Kirche Skandinaviens, 118 Meter lang, die Türme ragen 119 Meter hoch.
Im 13. und 14. Jahrhundert dominierte die Hanse den Ostseehandel. Visby auf Gotland wurde zum wichtigsten Handelsknotenpunkt. Deutsche Kaufleute brachten Geld, Waren und Einfluss. Die Stadtmauer, die heute noch steht, 3,4 Kilometer lang, 44 Türme -, stammt aus dieser Zeit. Visby ist UNESCO-Weltkulturerbe und im Sommer voller Touristen. Wer die Stadt in Ruhe erleben will, kommt im Mai oder September.
1397 schlossen sich Dänemark, Norwegen und Schweden zur Kalmarer Union zusammen. Regiert wurde das Ganze von Dänemark aus. Den Schweden gefiel das zunehmend weniger. Die Spannungen wuchsen über ein Jahrhundert. 1520 eskalierte alles: Der dänische König Christian II. ließ über 80 schwedische Adlige und Bürger in Stockholm hinrichten. Das Stockholmer Blutbad. Es war der Funke, der den Aufstand auslöste.
Gustav Vasa und die Geburt des schwedischen Staates
Gustav Eriksson Vasa war 1520 ein junger Adliger auf der Flucht. Sein Vater war beim Stockholmer Blutbad getötet worden. Er floh auf Skiern durch Dalarna, versuchte die Bauern zum Aufstand zu überreden. Zuerst wollte niemand. Erst als er schon Richtung norwegische Grenze unterwegs war, holten ihn zwei Männer aus Mora ein und brachten die Nachricht: Die Bauern hatten sich doch zum Kampf entschlossen.
Diese Flucht auf Skiern wird bis heute gefeiert, als Vasaloppet, das älteste Skilanglaufrennen der Welt. 90 Kilometer von Sälen nach Mora, jedes Jahr am ersten Märzsonntag. 15.000 Teilnehmer. Die Geschichte ist also keineswegs vergessen.
Gustav Vasa besiegte die Dänen und wurde 1523 zum König gewählt. Er gilt als Gründer des modernen schwedischen Staates. Seine Reformen waren radikal. Er führte die Reformation ein, nicht aus religiöser Überzeugung, sondern weil er das Vermögen der katholischen Kirche brauchte. Er baute eine zentrale Verwaltung auf, schuf ein stehendes Heer und machte die Krone erblich statt wählbar.
Sein Schloss Gripsholm steht noch heute in Mariefred am Mälarsee, etwa eine Stunde von Stockholm entfernt. Man erreicht es im Sommer stilecht mit dem Dampfschiff S/S Mariefred von Stockholm aus. Das Schloss beherbergt die Staatliche Porträtsammlung, über 4500 Porträts schwedischer Persönlichkeiten vom 16. Jahrhundert bis heute. Die Räume im Renaissancestil sind gut erhalten. Allein der Theaterraum aus dem 18. Jahrhundert lohnt den Besuch.
Stormaktstiden: Schwedens Großmachtzeit
Zwischen 1611 und 1721 war Schweden eine europäische Großmacht. Gustav II. Adolf griff 1630 in den Dreißigjährigen Krieg ein und machte Schweden zur protestantischen Führungsmacht Europas. Er fiel 1632 in der Schlacht bei Lützen, aber sein Erbe prägte das Land für Generationen.
Unter Königin Christina, seiner Tochter, wurde Stockholm zu einem kulturellen Zentrum. Sie holte den Philosophen Descartes nach Stockholm (der dort prompt an einer Lungenentzündung starb, der schwedische Winter war wohl nichts für ihn). Christina dankte 1654 ab, konvertierte zum Katholizismus und zog nach Rom. Kaum jemand in der schwedischen Geschichte war so widersprüchlich wie sie.
Schweden kontrollierte in dieser Zeit beide Seiten der Ostsee: Finnland, die baltischen Staaten, Teile Norddeutschlands und Polens. Die Ostsee war praktisch ein schwedisches Binnenmeer. In Stockholm entstanden Prachtbauten, die Flotte wuchs, die Armee war gefürchtet.
Das bekannteste Symbol dieser Epoche liegt heute in einem Museum: die Vasa. Das Kriegsschiff, 1628 auf seiner Jungfernfahrt im Stockholmer Hafen gesunken, wurde 1961 gehoben und steht im Vasamuseet. 69 Meter lang, 52 Meter hohe Masten, über 700 Skulpturen. Es sank, weil es zu hoch gebaut war und zu wenig Ballast hatte. Ingenieursstolz und königliche Ungeduld, keine gute Kombination. Das Museum ist Stockholms meistbesuchte Attraktion, und zu Recht.
Von Karl XII. zur Freiheitszeit
Karl XII. bestieg 1697 den Thron, mit fünfzehn Jahren. Sofort wurde Schweden von drei Seiten angegriffen: Russland, Dänemark, Sachsen-Polen. Der Große Nordische Krieg begann. Karl schlug zunächst alle Gegner, besiegte die Russen bei Narva 1700 mit einer zahlenmäßig weit unterlegenen Armee. Es war ein militärisches Meisterstück.
Dann machte er einen verhängnisvollen Fehler. Statt den Frieden zu suchen, marschierte er tief nach Russland. 1709, bei Poltawa in der heutigen Ukraine, wurde seine geschwächte Armee von Peter dem Großen vernichtend geschlagen. Karl floh ins Osmanische Reich, blieb dort fünf Jahre, und kehrte nach Schweden zurück, um weiterzukämpfen. 1718 fiel er bei der Belagerung der norwegischen Festung Fredriksten. Ob durch eine feindliche Kugel oder durch eigene Leute, darüber streiten Historiker bis heute.
Mit dem Frieden von Nystad 1721 war die Großmachtzeit endgültig vorbei. Schweden verlor die baltischen Gebiete an Russland. Die Ostsee gehörte jetzt Peter dem Großen.
Es folgte die Frihetstiden, die Freiheitszeit (1718 bis 1772). Die Macht verlagerte sich vom König zum Reichstag. Zwei Parteien, die Hüte (Hattarna) und die Mützen (Mössorna), stritten um die Richtung. Die Hüte wollten Krieg und Expansion, die Mützen Handel und Frieden. Die Mützen hatten die besseren Argumente. Schweden begann sich nach innen zu wenden.
Bernadotte und das moderne Königreich
1810 geschah etwas, das in der europäischen Geschichte kaum Parallelen hat: Schweden wählte einen französischen Marschall Napoleons zum Kronprinzen. Jean-Baptiste Bernadotte, ein Gastwirtssohn aus Pau in Südfrankreich, wurde Karl XIV. Johan. Sein Enkel, Urenkel und alle folgenden schwedischen Könige bis zum heutigen Carl XVI. Gustaf stammen von ihm ab.
Warum ein Franzose? Schwedens alter Königsstamm war ausgestorben. Man brauchte einen Nachfolger, und Bernadotte hatte Verbindungen zu Napoleon, was Schutz versprach. Dass er sich dann gegen Napoleon stellte und in der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 auf der Seite der Verbündeten kämpfte, war eine ironische Wendung.
Bernadottes letzte militärische Aktion war der kurze Krieg gegen Norwegen 1814. Danach zwang er Norwegen in eine Union mit Schweden, die bis 1905 hielt. Seitdem hat Schweden keinen Krieg mehr geführt. Über 200 Jahre Frieden. Das ist ein Rekord, den kein anderes europäisches Land vorweisen kann.
Das 19. Jahrhundert brachte Industrialisierung und Massenauswanderung. Zwischen 1850 und 1910 wanderten rund 1,3 Millionen Schweden nach Nordamerika aus, bei einer Bevölkerung von etwa fünf Millionen. Armut, Missernten und religiöse Enge trieben sie fort. In Växjö steht das Auswandererhaus (Utvandrarnas Hus), das diese Geschichte erzählt. Vilhelm Mobergs Romanreihe "Die Auswanderer" ist Pflichtlektüre für jeden, der das verstehen will.
Folkhemmet: Der schwedische Wohlfahrtsstaat
Der Begriff Folkhemmet, das Volksheim, prägte Schwedens 20. Jahrhundert. Per Albin Hansson, sozialdemokratischer Ministerpräsident, formulierte die Idee 1928 in einer Reichstagsrede: Schweden sollte ein gutes Heim für alle seine Bürger sein. Kein Oben und Unten, keine Privilegierten und Benachteiligten.
Was folgte, war ein radikaler Umbau der Gesellschaft. Kostenlose Bildung, allgemeine Krankenversicherung, staatliche Renten, Kindergeld, Elternzeit. Die Sozialdemokraten regierten fast ununterbrochen von 1932 bis 1976. Sie bauten das aus, was die Welt als "schwedisches Modell" kennt: hohe Steuern, umfassende Sozialleistungen, starke Gewerkschaften, Konsens statt Konfrontation.
Im Zweiten Weltkrieg blieb Schweden neutral, nicht ohne moralische Kompromisse. Man ließ deutsche Truppen durch Schweden nach Norwegen passieren und lieferte Eisenerz an Nazi-Deutschland. Gleichzeitig nahm Schweden Zehntausende Flüchtlinge auf, darunter fast alle dänischen Juden. Raoul Wallenberg, ein schwedischer Diplomat, rettete in Budapest Zehntausende ungarische Juden vor der Deportation, und verschwand 1945 in sowjetischer Gefangenschaft.
Die Nachkriegszeit brachte Wohlstand. Volvo, Saab, IKEA, Ericsson, H&M, schwedische Unternehmen wuchsen zu Weltmarken. Die Gesellschaft modernisierte sich schnell. Gleichberechtigung wurde früh zum Staatsziel, Umweltschutz folgte in den 1970ern. Das Bild vom modernen Schweden hat hier seine Wurzeln.
1986 wurde Ministerpräsident Olof Palme auf offener Straße erschossen. Der Mord erschütterte das Land tief. Schweden verstand sich als sicheres, offenes Land. Dass jemand den Regierungschef einfach auf dem Heimweg vom Kino erschießen konnte, ohne Bodyguards, ohne Limousine -, war ein Schock. Der Fall wurde erst 2020 offiziell abgeschlossen, ohne dass der Täter je verurteilt wurde.
Heute steht Schweden vor neuen Herausforderungen. Die EU-Mitgliedschaft seit 1995, die Flüchtlingskrise 2015, die Debatten um Integration und Kriminalität. Aber die Grundpfeiler des Folkhemmet stehen noch. Wer in Schweden ins Krankenhaus muss, zahlt fast nichts. Wer Kinder bekommt, bekommt 480 Tage Elternzeit. Wer studiert, zahlt keine Studiengebühren. Das System hat Risse, aber es funktioniert.
Historische Orte für Reisende
Viele historische Orte sind zugänglich und gut erhalten. Eine Auswahl, nach Epoche sortiert:
- Birka (Björkö im Mälarsee): Wikingerstadt, UNESCO-Weltkulturerbe. Bootsfahrt ab Stockholm. Museum und Grabfelder. Mai bis September geöffnet
- Gamla Uppsala: Königliche Grabhügel aus dem 5./6. Jahrhundert. Drei große Hügel, Museum, alte Kirche. 4 km nördlich von Uppsala-Zentrum, mit dem Bus erreichbar
- Sigtuna: Älteste Stadt Schwedens. Kirchenruinen aus dem 11. Jahrhundert, Runensteine, kleine Gassen. 40 Minuten nördlich von Stockholm
- Visby (Gotland): Mittelalterliche Hansestadt, vollständig erhaltene Stadtmauer. UNESCO-Weltkulturerbe. Fähre ab Nynäshamn oder Oskarshamn
- Schloss Gripsholm (Mariefred): Vasa-Schloss am Mälarsee. Porträtsammlung. Dampfschiff ab Stockholm im Sommer
- Vasamuseet (Stockholm): Das 1628 gesunkene Kriegsschiff Vasa. Stockholms meistbesuchtes Museum
- Schloss Drottningholm (Stockholm): Königliche Residenz, UNESCO-Weltkulturerbe. Barockgarten, chinesischer Pavillon, Schlosstheater aus dem 18. Jahrhundert
- Skogskyrkogården (Stockholm): Der Waldfriedhof, UNESCO-Weltkulturerbe. Architektur von Gunnar Asplund und Sigurd Lewerentz. Ein stiller Ort, der Funktionalismus und Natur verbindet
Tipp: Schwedische Geschichte an einem Tag
Wer in Stockholm nur einen Tag für Geschichte hat: Vormittags ins Vasamuseet, Nachmittags Gamla Stan (Altstadt) mit Königlichem Schloss, Storkyrkan und dem Nobelpreismuseum. Abends ins Historiska Museet (Historisches Museum), Eintritt frei. Das deckt Wikingerzeit, Mittelalter, Großmachtzeit und Moderne ab.
Häufige Fragen
Warum war Schweden im Zweiten Weltkrieg neutral?
Schweden verfolgt seit 1814 eine Neutralitätspolitik. Im Zweiten Weltkrieg hielt das Land offiziell an dieser Linie fest, machte aber Zugeständnisse an beide Seiten. Die geographische Lage zwischen Deutschland und der Sowjetunion machte eine Intervention riskant. Gleichzeitig war die Neutralität nicht absolut, Schweden lieferte Eisenerz an Deutschland und nahm Flüchtlinge aus den Nachbarländern auf.
Wer war Gustav Vasa?
Gustav Vasa (1496 bis 1560) gilt als Gründer des modernen Schweden. Er führte den Aufstand gegen die dänische Herrschaft an, wurde 1523 König und regierte bis zu seinem Tod. Er führte die Reformation ein, baute den Staat um und machte die Krone erblich. Sein Grab befindet sich im Dom zu Uppsala.
Was bedeutet Folkhemmet?
Folkhemmet (Volksheim) ist die Idee, dass der Staat wie ein gutes Heim für alle Bürger funktionieren soll, ohne Privilegien, mit sozialer Sicherheit für jeden. Der Begriff prägte die schwedische Politik ab den 1930er Jahren und steht für den Aufbau des Wohlfahrtsstaates mit kostenloser Bildung, Gesundheitsversorgung und umfassenden Sozialleistungen.
Was war das Stockholmer Blutbad?
Am 8. November 1520 ließ der dänische König Christian II. über 80 schwedische Adlige und Bürger in Stockholm hinrichten. Er hatte zuvor Amnestie versprochen. Das Massaker löste den Aufstand unter Gustav Vasa aus, der zur schwedischen Unabhängigkeit führte.
Kann man die Vasa in Stockholm besichtigen?
Ja. Das Vasamuseet auf Djurgården in Stockholm zeigt das 1628 gesunkene und 1961 gehobene Kriegsschiff. Es ist zu über 98 Prozent original erhalten. Das Museum ist ganzjährig geöffnet. Eintritt etwa 190 SEK für Erwachsene, für Kinder unter 18 kostenlos.
Sergej Gerber
Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.
Zuletzt aktualisiert: Mai 2026