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Åre
Schwedens größtes Skigebiet und Outdoor-Hauptstadt im Sommer

Åre

12 Min. Lesezeit

Åre liegt im Jämtland, etwa 600 Kilometer nordwestlich von Stockholm. Der Ort hat knapp 3.000 Einwohner, aber im Winter schwillt die Zahl auf über 30.000 an. Das sagt eigentlich alles.

Ich war dort zum ersten Mal im Februar, und was mich sofort überrascht hat: Åre fühlt sich nicht an wie ein typisch skandinavischer Skiort. Es gibt Bars, die bis spät offen haben, Restaurants, in denen man richtig gut isst, und eine Stimmung, die eher nach Alpen als nach Jämtland aussieht. Trotzdem bleibt es schwedisch genug, um nicht überdreht zu wirken. Die Leute sind entspannt. Anstehen am Lift dauert selbst in der Hochsaison selten länger als fünf Minuten.

Was viele Deutsche nicht wissen: Åre ist auch im Sommer ein guter Anlaufpunkt. Mountainbiken, Wandern über der Baumgrenze, Angeln im Åresjön. Der Åreskutan ist mit 1.274 Metern der höchste Punkt der Gegend und lohnt sich auch ohne Schnee.

Das Skigebiet: 91 Pistenkilometer am Åreskutan

Mit 91 Pistenkilometern ist Åre Schwedens größtes zusammenhängendes Skigebiet. Das klingt nach wenig im Vergleich zu den Alpen. Aber der Vergleich hinkt. Die Pisten verteilen sich auf 89 Abfahrten, bedient von 41 Liften. Der Höhenunterschied vom Tal bis zum Gipfel des Åreskutan beträgt 890 Meter, und die längste Abfahrt misst 6,5 Kilometer.

Skipisten am Åreskutan im Winter mit verschneiten Bäumen
Blick auf die Pisten am Åreskutan (KI-generiert)

Der große Unterschied zu anderen skandinavischen Skigebieten ist die Steilheit. Die WM-Pisten an der Nordseite des Åreskutan sind ernst zu nehmen. Die Olympia-Abfahrt bringt es auf bis zu 65 Prozent Gefälle. Hier fanden 2007 und 2019 die Alpinen Ski-Weltmeisterschaften statt, und die Strecken stehen normalen Besuchern offen. Ich bin selbst kein besonders guter Skifahrer, aber die blauen Pisten auf der Südseite waren angenehm breit und gut präpariert.

Für Freerider gibt es jede Menge Off-Piste-Gelände, besonders in den Bereichen um den Gipfel und in den Seitentälern Richtung Duved. Wer sich dort hineinwagt, sollte allerdings einen Guide buchen. Die Lawinengefahr ist real, und die schwedischen Bergretter haben nicht die gleiche Dichte wie in den Alpen. Bei guten Schneeverhältnissen, vor allem im Februar und März, macht das Powder-Fahren am Åreskutan richtig Spaß. Die Hänge sind steil genug, das Gelände weit, und man trifft deutlich weniger Leute als in Chamonix oder St. Anton.

Die Saison dauert normalerweise von Ende November bis Anfang Mai. Guter Schnee ist ab Dezember zu erwarten. Im März und April kombiniert man lange Skitage mit Sonnenschein. Ein Tagesskipass kostet in der Saison 2025/26 rund 640 SEK (ca. 55 Euro). Kinder unter sieben Jahren fahren kostenlos. Mehr zum Thema gibt es in unserem Artikel über Skifahren in Schweden.

Ein Detail, das Besucher aus Mitteleuropa oft überrascht: Im Dezember und Januar wird es in Åre erst gegen 9:30 Uhr hell. Die Lifte starten entsprechend spät. Dafür gibt es an mehreren Abenden pro Woche Flutlichtskifahren. Allein auf einer beleuchteten Piste durch die Dunkelheit zu fahren, während der Schnee unter den Scheinwerfern glitzert, das hat schon was. Das gibt es in den Alpen so nicht.

Sommer in Åre: MTB, Wandern und Zipline

Im Sommer ist Åre überraschend gut. Ab Juni werden die Skipisten zu Mountainbike-Trails, und die Kabinenbahn bringt Fahrer samt Rad auf den Berg. Åre Bike Park hat über 40 Trails verschiedener Schwierigkeitsgrade, flowige Anfänger-Strecken, aber auch technische Downhill-Kurse mit Drops und Wurzelteppichen.

Mountainbiker auf einem Trail oberhalb von Åre im Sommer
Mountainbiking im Åre Bike Park (KI-generiert)

Die Bike-Saison läuft von Mitte Juni bis Mitte September. Ein Tagespass für den Lift kostet etwa 395 SEK. Leihräder sind vor Ort verfügbar, aber in der Hochsaison im Juli und August sollte man vorher reservieren. Jedes Jahr im Juli findet das Åre Bike Festival statt. Mehrere Tage Rennen und Testfahrten, deutlich lockerer als die großen MTB-Events in den Alpen.

Wandern geht in alle Richtungen. Der Klassiker ist die Besteigung des Åreskutan selbst. Von der Mittelstation aus braucht man etwa zwei Stunden bis zum Gipfel. Der letzte Abschnitt ist steinig und steil, aber keine Kletterei. Oben angekommen sieht man bei gutem Wetter bis nach Norwegen. Wer es gemütlicher mag, nimmt die Seilbahn hoch und wandert runter. Auf dem Gipfel steht eine kleine Kapelle aus dem 19. Jahrhundert, die Åre Stugkyrka. Vielleicht 20 Quadratmeter groß, auf nacktem Fjäll. Der Ausblick von dort oben ist den Aufstieg allein schon wert.

Für Adrenalin sorgt die Zipline, eine der längsten Skandinaviens. 1.300 Meter Länge, 300 Meter Höhenunterschied, bis zu 100 km/h. Ich habe sie ausprobiert. Die ersten zwei Sekunden waren furchtbar, danach grinst man nur noch. Von oben sieht man das ganze Åretal auf einmal, das ist schon was anderes als vom Lift.

Åresjön im Sommer mit Bergen im Hintergrund
Der Åresjön im Sommer (KI-generiert)

Im Juli und August ist auch Angeln ein Thema. Der Åresjön, der See direkt am Ort, hat Forellen und Saiblinge. Angelscheine bekommt man im Touristenbüro oder online, für etwa 100 SEK pro Tag. Und wer sich traut: Das Wasser im See hat im Hochsommer selten mehr als 16 Grad. Baden geht trotzdem, aber kurz.

Etwa 25 Kilometer westlich von Åre liegt der Tännforsen, einer der größten Wasserfälle Schwedens. Er ist 38 Meter hoch und bis zu 60 Meter breit. Am meisten Wasser führt er im Juni, wenn die Schneeschmelze einsetzt. Den Abstecher kann man gut in einen halben Tag packen, und direkt daneben hat im Sommer ein kleines Café auf.

Après-Ski und Restaurants

Åre hat mehr Restaurants, als man bei 3.000 Einwohnern erwarten würde. Tourismus gibt es hier seit über hundert Jahren, das merkt man. Neben dem Hüttengericht für 150 SEK steht das Feinschmecker-Lokal mit Degustationsmenü.

Åre Ortskern am Abend mit beleuchteten Restaurants und Bars
Der Ortskern von Åre am Abend (KI-generiert)

Das Broken liegt direkt am Torget, dem kleinen Hauptplatz. Die Burger dort sind richtig gut. Wer mehr ausgeben will, geht ins Fjällgården oder ins Copperhill Mountain Lodge. Auf der Karte stehen Rentierfleisch, Elch und Pilze aus der Region. Im Hattvillan, einem der besten Restaurants in Jämtland, kommt fast alles von lokalen Produzenten. Ein Hauptgericht kostet dort 350 bis 500 SEK.

Après-Ski beginnt in Åre gegen 15 Uhr, wenn die Lifte langsam leerer werden. Ins Bygget gehen die meisten zuerst. Laut, voll, schwedische Partymusik. Die Leute stehen schon am frühen Nachmittag mit Skischuhen auf der Terrasse. Wer es ruhiger mag, geht ins Tott Hotel an der Bar und schaut den Skifahrern durch die Panoramafenster zu. Am Wochenende wird es in beiden Lokalen eng. Stockholmer fliegen gern freitagabends ein und bleiben bis Sonntag. Das muss man mögen.

Ein Bier im Restaurant kostet zwischen 75 und 95 SEK. Wer aus den Alpen kommt, findet das normal. Wer aus Deutschland kommt und an die schwedischen Alkoholpreise nicht gewöhnt ist, braucht einen Moment. Unter der Woche hat man übrigens deutlich mehr Platz, in den Bars und auf den Pisten.

Anreise nach Åre

Nach Åre kommt man auf drei Wegen.

Mein Favorit ist der Nachtzug von Stockholm. Man steigt abends am Stockholmer Hauptbahnhof ein, schläft im Schlafwagen und wacht morgens in Åre auf. SJ (Statens Järnvägar) betreibt die Verbindung, die etwa sieben bis neun Stunden dauert. Ein Liegewagen-Ticket startet ab 495 SEK, ein Einzelabteil ab 995 SEK. Früh buchen lohnt sich, die Plätze sind in der Wintersaison schnell weg. Der Zug hält direkt am Bahnhof Åre, von dort sind es fünf Minuten zu Fuß zum Ortskern.

Die schnellste Option ist der Flug nach Östersund-Åre (Flughafen Åre Östersund, Code OSD). SAS fliegt von Stockholm-Arlanda in einer Stunde und zehn Minuten. Norwegian bietet ebenfalls Verbindungen an. Vom Flughafen sind es noch etwa 90 Kilometer nach Åre. Der Flygbuss fährt direkt durch, die Fahrt dauert rund 90 Minuten. Ein Mietwagen ist eine Alternative, aber vor Ort braucht man keinen.

Mit dem Auto fährt man von Stockholm über die E4 nach Sundsvall und dann auf der E14 Richtung Westen. Gesamtstrecke: rund 620 Kilometer, sechs bis sieben Stunden Fahrtzeit. Von Göteborg aus geht es über die E45 nordwärts über Mora und Sveg. Ähnliche Distanz, etwas längere Fahrzeit wegen der kurvenreicheren Straßen. Von Trondheim in Norwegen sind es nur 160 Kilometer, etwa 2,5 Stunden. Viele norwegische Gäste nutzen diese kurze Strecke für Wochenendtrips. Winterreifen sind in Schweden von Dezember bis März Pflicht.

Innerhalb von Åre verkehrt ein kostenloses Skibussystem, das alle Ortsteile und Liftanlagen verbindet. Der Bus fährt im 15-Minuten-Takt. Ein eigenes Auto ist vor Ort nicht nötig.

Unterkünfte in Åre

Es gibt einfache Ferienwohnungen und gehobene Hotels. Eine Woche Selbstversorger-Apartment kostet in der Hochsaison (Februar/März) ab 8.000 SEK, in der Nebensaison deutlich weniger.

Das Copperhill Mountain Lodge ist das bekannteste Hotel am Ort. Designhotel mit Spa, direkt an der Piste, Doppelzimmer ab etwa 2.500 SEK pro Nacht. Wer das Budget hat, wird nicht enttäuscht. Die Bar mit Panoramafenster lohnt sich auch für Nichtgäste, der Blick auf den zugefrorenen Åresjön bei Sonnenuntergang ist gut. Das Tott Hotel liegt zentral am Torget und ist eine solide Mittelklasse-Option. Direkt nebenan steht das Diplomat Ski Lodge, ein Klassiker seit den 1960er Jahren.

Für Familien empfehle ich die Ferienhäuser in Åre Björnen oder Tegefjäll. Beide Gebiete haben eigene Lifte und Anfängerpisten, und die Häuser liegen nah genug am Skigebiet, dass Kinder allein zur Piste laufen können. Eine Ferienhausbuchung geht am einfachsten über SkiStar oder Booking.com. Viele Privatpersonen vermieten auch über Blocket, die schwedische Kleinanzeigenplattform. Das ist oft günstiger, die Inserate sind aber meist auf Schwedisch.

Im Budget-Bereich gibt es den Campingplatz Camp Åre mit Hütten und Stellplätzen, und die STF-Jugendherberge in Duved mit Betten ab 350 SEK pro Nacht.

Ein Tipp: Wer flexibel ist, bucht Anfang Dezember oder Ende April. Die Preise sind dann halb so hoch wie im Februar, und die Bedingungen sind oft gut. Im Dezember fehlt gelegentlich noch Naturschnee, aber die Beschneiung funktioniert zuverlässig.

Geschichte und die Alpin-Weltmeisterschaften

Die Ski-Geschichte von Åre reicht weiter zurück als die meisten vermuten. 1910 wurde der erste Skilift gebaut, damals noch eine simple Seilkonstruktion. In den 1950er Jahren entwickelte sich der Ort zum wichtigsten Skigebiet Schwedens. 1954 fand hier erstmals eine Alpine Ski-WM statt. Damals war Åre noch ein verschlafenes Bergdorf mit wenigen Liften und einer Handvoll Pensionen.

Gondelbahn zum Gipfel des Åreskutan
Die Gondel zum Gipfel des Åreskutan (KI-generiert)

2007 und 2019 richtete Åre die FIS Alpine Ski-Weltmeisterschaften aus. 2007 war ein logistischer Kraftakt für eine Gemeinde mit 3.000 Einwohnern. Es brauchte neue Straßen, mehr Lifte und Tribünen für 15.000 Zuschauer. Die Kabinenbahn wurde modernisiert, dazu kamen neue Beschneiungsanlagen. Ingemar Stenmark, der berühmteste schwedische Skirennläufer aller Zeiten, stammt zwar nicht aus Åre, aber sein Name ist mit dem Ort verbunden. Er trainierte hier regelmäßig.

2019 kehrte die WM zurück. Mikaela Shiffrin gewann Gold im Super-G. Das Wetter war grenzwertig, mit starkem Wind an mehreren Wettkampftagen, der Programmverschiebungen erzwang. Die schwedische Skifahrerin Anna Swenn Larsson holte vor Heimpublikum Silber im Slalom. Für die Region war die zweite WM ein wirtschaftlicher Schub.

Heute betreibt SkiStar das gesamte Skigebiet und investiert jährlich in den Ausbau. Neue Lifte, bessere Beschneiung. Åre veranstaltet regelmäßig Weltcup-Rennen, meist im März. Das Slalom-Rennen am Olympiabacken zieht jedes Jahr tausende Zuschauer an. Wer Åre während eines Weltcup-Wochenendes besuchen will, sollte Unterkünfte Monate im Voraus buchen.

Ortsteile: Von Åre By bis Duved

Åre ist kein einzelner Ort. Es besteht aus mehreren Siedlungen entlang des Åretals, und jede hat ihren eigenen Charakter. Wo man sich einquartiert, macht einen Unterschied.

Åre By ist das Zentrum. Hier stehen die meisten Hotels und Restaurants. Der Torget, ein kleiner Platz am Fuß der Kabinenbahn, ist der Treffpunkt. Die Wege zu den Liften sind kurz. Wer abends ausgehen will, bleibt in Åre By. Hier spielt sich das Leben ab, hier wird es am Wochenende laut, hier findet man auch morgens um zwei noch ein offenes Lokal.

Åre Björnen liegt östlich davon und richtet sich vor allem an Familien. Die Pisten sind flacher, die Atmosphäre ruhiger. Es gibt eigene Lifte und einen kleinen Servicebereich mit Skiverleih und Skischule. Für Kinder unter zehn Jahren ist Björnen der bessere Einstieg als die steilen Hänge am Åreskutan. Viele Familien schätzen auch, dass die Ferienhäuser hier direkt an der Piste liegen. Man schnallt die Ski an und fährt los.

Duved, etwa acht Kilometer westlich von Åre By, ist der zweitgrößte Ortsteil. Hier ist es günstiger und weniger trubelig. Duved hat ein eigenes kleines Skigebiet mit sanften Pisten und guten Off-Piste-Zugang zu den westlichen Hängen. Für fortgeschrittene Freerider sind die Hänge oberhalb von Duved sogar interessanter als der Hauptberg, weil weniger befahren. Die STF-Jugendherberge steht hier, und es gibt einen kleinen Supermarkt. Ansonsten ist Duved ruhig. Wer das sucht, ist hier richtig.

Tegefjäll liegt zwischen Åre By und Duved. Ferienhäuser und Apartments, Zugang zum mittleren Bereich des Skigebiets, keine Bars. Kein Nachtleben, kein Lärm. Wer nach einem langen Skitag einfach auf der Couch liegen und den Kaminofen anwerfen will, ist hier richtig.

Der kostenlose Skibus verbindet alle vier Ortsteile im 15-Minuten-Takt. Egal wo man wohnt, man kommt an jeden Lift. Trotzdem würde ich die Wahl des Ortsteils nicht unterschätzen. In Åre By ist um 22 Uhr Party, in Tegefjäll hört man die Heizung knacken.

Häufig gestellte Fragen zu Åre

Was kostet ein Skipass in Åre?

Ein Tagesskipass für Erwachsene kostet in der Hauptsaison rund 640 SEK (ca. 55 Euro). Mehrtagestickets werden günstiger pro Tag. Kinder unter sieben Jahren fahren kostenlos. SkiStar bietet auch Saisonkarten an, die ab etwa 5.500 SEK starten.

Wann ist die beste Zeit zum Skifahren in Åre?

Februar und März bieten die besten Bedingungen: viel Schnee, längere Tage und stabileres Wetter. Dezember kann schneesicher sein, aber die Tage sind kurz. April hat oft guten Frühjahrsschnee und Sonnenschein, die Stimmung ist entspannt und die Preise niedriger.

Lohnt sich Åre auch im Sommer?

Ja. Der Bike Park öffnet von Mitte Juni bis September. Wandern, Angeln und die Zipline sind weitere Optionen. Es ist deutlich ruhiger als im Winter, und die Unterkünfte kosten weniger. Im Juni wird es kaum dunkel, im Juli und August liegen die Temperaturen bei 15 bis 18 Grad.

Wie komme ich am günstigsten nach Åre?

Der Nachtzug von Stockholm ist die günstigste Option, ab etwa 300 SEK im Sitzwagen, ab 495 SEK im Liegewagen. Frühbucher-Flüge nach Östersund starten ab ca. 500 SEK einfach. Wer mit dem Auto kommt, spart sich den Transfer, muss aber mit Spritkosten für 600+ Kilometer rechnen.

Ist Åre für Anfänger geeignet?

Åre Björnen hat flache, breite Pisten und eigene Anfängerlifte. Mehrere Skischulen bieten Kurse auf Schwedisch und Englisch an. Die blauen Pisten am Hauptberg sind gutmütig und gut präpariert. Für absolute Anfänger ist Björnen der beste Einstieg.

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Insider-Tipps Åre

Lokale Tipps

Buustamons Fjällgård (732 m): Bestes Bergrestaurant mit eigener Destillerie. Saisonale Jämtland-Küche direkt an der Piste. Brennereibesuch mit Dinner reservieren.

Tegefjäll/Duved statt Haupthang: Locals fahren hier. Tree Runs bei flachem Licht, weniger Gedränge. Conveyor-Belt-Lift perfekt für Kinder.

Spartipp: Neujahr, Ostern und Sportlov (KW 7-10) meiden. Sonst halb so teuer. Selbstversorger-Apartments ab 100 EUR/Nacht.

Sergej Gerber

Sergej Gerber

Ich bin absoluter Skandinavien-Fan und reise schon seit über 12 Jahren in die schönen Länder Skandinaviens. Hier teile ich meine Erfahrungen und Tipps zu den skandinavischen Ländern und der Ostsee-Region.

Zuletzt aktualisiert: Mai 2026