Kosta Boda Glasprodukte



Kosta Boda Glas

Die ursprüngliche Kosta Glashütte wurde 1742 als Partnerschaft geboren, der Name “Kosta” ist ein Akronym aus den Partnern des Familiennamens: Anders Koskull und Georg Boglislaus Stael von Holstein.

Als die Glashütte Kosta wuchs und immer größer wurde, wuchs damit eine ganze Branche in Smaland heran. Im 20. Jahrhundert wurden Kosta und benachbarte Glasbläsereien im Glasreich z.B. Åfors und Boda zusammengeführt. Im Jahr 1976 wurde Kosta dann in Kosta Boda umbenannt.

Was Kosta Boda so besonders macht, sind die vielen neuen Ideen und Methoden in Design und Glas- Handwerkskunst. Zum Beispiel die beliebte Kosta Boda Mine Serie. Diese robuste Glasserie besteht aus Tellern, Bechern und Schalen und wurde von Glasdesignerin Ulrica Hydman-Vallien entworfen. Die schwungvollen unregelmäßigen Farbstrudel verleihen den Artikeln einen individuellen Ausdruck so dass jedes Teil zum Unikat wird.

Oder der beliebte Kosta Boda Snowball von Ann Warff, einer anerkannten Glaskünstlerin. 1973 kreiert sie den Klassiker unter den Teelichtleuchtern, den bekannten SNOWBALL für Kosta Boda. Es wird erzählt, dass sie heiße Glasmasse in Schnee geworfen hat um den Effekt zu sehen. Aus dieser Idee ist der berühmte Leuchter Snowball für Kosta Boda entstanden.

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